Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

Anzeige

Anzeige

Anzeige

gelangweilte FrauCentrify gibt die Ergebnisse einer Umfrage unter Sicherheitsexperten auf der Infosec 2017 bekannt. Demnach sind Mitarbeiter, die bei der Arbeit abgelenkt sind, mit höherer Wahrscheinlichkeit die Ursache für menschliches Versagen und ein mögliches Sicherheitsrisiko.

Mehr als ein Drittel der Befragten (35 %) nennen Ablenkung und Langeweile als Hauptursache für menschliches Versagen. Andere Ursachen sind große Arbeitsbelastung (19 %), zu viele Richtlinien und Regulierungen durch Compliance (5 %), soziale Medien (5 %) und das Teilen von Passwörtern (4 %). Schlechtes Management ist für 11 % der Sicherheitsexperten ein Grund. 8 % glauben, dass menschliche Fehler dadurch verursacht werden, dass Anwender ihre Verantwortung für Datensicherheit nicht erkennen.

Die Umfrage untersuchte, wie menschliche Fehler zu Datensicherheitsrisiken innerhalb von Organisationen beitragen. Demnach glaubt über die Hälfte der Befragten (57 %), dass Unternehmen zukünftig Technologien ausreichend genug vertrauen werden, um Mitarbeiter zu ersetzen und menschliche Fehler am Arbeitsplatz zu reduzieren.

Trotz der potenziellen Risiken menschlicher Fehler bei der Arbeit sind allerdings fast drei Viertel der Befragten (74 %) der Meinung, dass nicht Technologien, sondern Mitarbeiter verantwortlich sein und sicherstellen sollten, dass ihr Unternehmen mögliche Datenschutzverletzungen verhindert.

„Interessanterweise ist die Mehrheit der befragten Sicherheitsexperten zuversichtlich, dass Unternehmen genug Vertrauen in Technologien setzen werden, um Mitarbeiter zu ersetzen und dadurch Fehler zu reduzieren. Andererseits sehen sie die Verantwortung für Datensicherheit bei Mitarbeitern anstatt bei Technologien", sagt Andy Heather, VP and Managing Director, Centrify EMEA. „Anscheinend sind Mitarbeiter für beides verantwortlich: für Fehler und für das Verhindern potenzieller Datenschutzverletzungen. Das macht deutlich, wie bewusst sich Anwender bei der Arbeit darüber sein müssen, was sie tun und wie sie sich verhalten, wenn es um Arbeitsabläufe und Sicherheitspraktiken geht."

Diese Umfrage wurde nur wenige Wochen später durchgeführt, nachdem Centrify die Ergebnisse der umfassenden Ponemon Studie „Die Auswirkungen von Datenschutzverletzungen auf die Reputation und den Wert eines Unternehmens“ veröffentlicht hat. Demnach ist bei Unternehmen, die von mehr als einer Datenschutzverletzung betroffen waren, laut IT-Managern die Sorglosigkeit von Mitarbeitern für 72 % der Datenschutzverletzungen verantwortlich.

Über die Umfrage:

Centrify befragte 165 Teilnehmer der Infosec Europe 2017 in London zwischen dem 6. und 7. Juni 2017.

www.centrify.com
 

GRID LIST
Frau mit Uhr

In Sachen Datensicherung und Compliance herrscht Nachholbedarf

Längst sind Daten als das wichtigste digitale Gut von Unternehmen gesetzt. Doch bei der…
Black Friday & Cyber Monday

Black Friday & Cyber Monday - Phishing-Angriffe steigen exponentiell an

Der Security-Anbieter RSA hat seinen vierteljährlichen Fraud Report für das dritte…
Black Friday

Black Friday: Rund 20 Millionen Shopper und Rekordumsatz erwartet

Am 23. November findet zum sechsten Mal der Black Friday Sale auf blackfridaysale.de…
DSGVO

Geringes Vertrauen in die DSGVO

Während sich die Welt an die DSGVO anpasst und mehr Wert auf die Privatsphäre und die…
Help

Flut von mehr als 100 kritischen Schwachstellen pro Tag

Tenable, das Cyber Exposure‑Unternehmen, veröffentlicht seinen Vulnerability Intelligence…
Analytics

Analytics macht Unternehmen innovativer

Drei von vier Unternehmen gewinnen durch den Einsatz von Analytics wertvolle…
Smarte News aus der IT-Welt