Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

ACMP Competence Days München
10.04.19 - 10.04.19
In Jochen Schweizer Arena GmbH, Taufkirchen bei München

Anzeige

Anzeige

DislikeEine Studie des ERP-/PPS Entwicklers Planat zeigt: Um wirtschaftliche Verluste zu vermeiden, müssen Unternehmen dringend ihr Stammdatenmanagement optimieren.

Die Datenqualität in Deutschland lässt zu wünschen übrig. Viele Daten sind mangelhaft, falsch oder fehlen sogar ganz. Das befürchtet mehr als die Hälfte der deutschen Fach- und Führungskräfte der IT, die für die Studie „ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung“ nach ihrer Meinung gefragt wurden. Die Studie bringt das wirkliche Ausmaß der schlechten Datenqualität ans Licht. So bezeichnet lediglich ein Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte die Datenqualität in einem mittelständischen produzierenden Unternehmen als „sehr hoch“. Mit 38 Prozent geben immerhin noch mehr als ein Drittel die Datenqualität zumindest noch als „hoch“ an.

PLANAT_Studie_ERPTrends_2015

„Stammdaten sind heute gerade in produzierenden Unternehmen oft nicht ausreichend gepflegt. Fehlbestände im Lager, fehlerhafte Produktion, Aussenstände in den Lieferungen – die Folgen, wenn Stammdaten nicht stimmen, sind sehr schnell absolut nicht mehr zu überblicken“, warnt Biebl.

Tipps zur besseren Datenqualität im Zeitalter der Digitalisierung

Um stetig steigende Datenmengen besser verwerten zu können und dadurch Informationsverluste und Systemstillstände zu vermeiden, raten 44 Prozent der Experten zu einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur. Dazu gehört beispielsweise die Bereitstellung performanter IT-Plattformen. Aber auch deren lückenlose Kombination mit Cloud-Diensten oder beispielsweise mit Kommunikationsnetzwerken ist laut den Experten unabdingbar. Auf diese Weise sollte die Datenverfügbarkeit entscheidend verbessert werden. Ein Drittel der Befragten sieht die Lösung dagegen in der Änderung der Unternehmensphilosophie. Hier sollte das Verständnis gegenüber der Nutzung der IT-Infrastruktur verbessert und die Sensibilität gegenüber einer steigenden Relevanz der Datenverfügbarkeit erhöht werden. Dass Firmen keine Lösung aus eigener Kraft erarbeiten und ein Beratungsunternehmen zur Hilfe hinzuziehen sollten, davon sind 21 Prozent der Befragten überzeugt. Lediglich jeweils ein Prozent der Fach- und Führungskräfte rät dazu, eine neue Software anzuschaffen, beziehungsweise dazu, die Datenqualität innerhalb der bestehenden Prozesse und im laufenden Betrieb zu optimieren.

Weitere Informationen:

Die Studie „ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung“ ist eine Umfrage auf der IT-Fachmesse IT&Business. Der Trendreport ist erhältlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

www.planat.de

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int 3a885c6ea8dec1c466981b4dbc7936c7

Profi-Gaming ist jetzt erstrebenswertes Karriereziel

Die Popularität von Online-Spielen steigt mit einem Wachstum von fast 20 Prozent im…
Data Breach

Jeder fünfte sorgt sich um Datensicherheit in der Arbeit

Laut einer neuen Studie von McAfee ist eine der schwerwiegendsten Sorgen deutscher…
Tb W190 H80 Crop Int 4204f9437d1b61ef6157ea4b7651005e

Flucht vor dem Brexit?

Junge Fachkräfte strecken die Fühler Richtung Festland. Bei Großbritanniens…
IT-Security-Experts

Status Quo IT-Security: Fachkräftemangel und immer mehr Vorfälle

Trend Micro veröffentlicht heute neue Studienergebnisse, die zeigen, dass sich die…
Hacker

Cyber Attack: Angreifer hinterlassen meist keinerlei Spuren

Ob Mittelstand oder Großkonzern – deutsche Unternehmen leiden unter geschäftsschädigenden…
Smart City

50 deutsche Städte sind auf dem Weg zur Smart City

Digitale Behörden, intelligente Netze und smarte Services: In Deutschland machen sich…