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Facebook, Google und Partner für praktischere quelloffene Software.

Facebook, Google, Twitter und weitere Partner haben mit "TODO" eine Gruppe ins Leben gerufen, die letztlich auf effizienter nutzbare Open-Source-Software abzielt. Denn immerhin bildet quelloffene Software eine wichtige Basis für das Geschäft dieser Firmen. Die anlässlich der Konferenz @Scale an die Öffentlichkeit getretene Gruppe zielt unter anderem auf eine effizientere Entwicklung sowie das Definieren von Best Practices ab. Zu den zehn Gründungsmitgliedern sollen sich bereits Dutzende weitere Unternehmen gesellt haben.

Open-Source-Software ist die Grundlage vieler moderner Lösungen von Android auf dem Smartphone bis zu Server-Lösungen für die Cloud. Die Gruppe TODO, was für "talk openly, develop openly" (offen reden, offen entwickeln) steht, soll solche Software auf noch solidere Beine stellen. Ziel ist es, "die Herausforderungen zu bewältigen, auf die Unternehmen wie unseres beim Konsum von Open-Source-Sofware und Betrieb von Open-Source-Programmen gestoßen sind", so Facebooks Open-Source-Chef James Pearce. Letztlich soll die Nutzung von - aber auch das Beitragen zu - quelloffener Software für jedermann leichter werden.

Viele Problemfelder

Damit Open-Source-Projekte glatter laufen, sind im Rahmen von TODO jedenfalls ein intensiver Erfahrungsaustausch, das Entwickeln von Best Practices und das Schaffen gemeinsamer Werkzeuge geplant. Weitere Details zur Arbeit der Gruppe sollen laut Pearce in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Problemfelder, mit denen sich TODO langfristig befasst, könnten unter anderem auch das richtige Herangehen an Software-Updates und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben umfassen. Ein weiteres Ziel ist sichtlich, die Zusammenarbeit an Open-Source-Projekten effizienter und somit produktiver zu gestalten.

"TODO ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Freie Software eine effiziente Zusammenarbeit möglich macht", meint Matthias Kirschner, Vizepräsident der Free Software Foundation Europe. Denn es mache keinen Sinn, wenn sich Programmierer verschiedener Unternehmen immer wieder mit den gleichen Problemen beschäftigen. "Freie Software ermöglicht es Unternehmern - selbst Wettbewerbern -, der öffentlichen Verwaltung oder Privatleuten, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die von allen genutzt und weiterentwickelt werden dürfen", betont Kirschner. Allerdings gibt er zu bedenken, dass es TODO offenbar primär um Effizienzgewinne, aber nicht um die Freiheit der Endnutzer geht.

Unternehmens-Ansturm

Zu den ursprünglichen Mitgliedern der Gruppe zählen neben Facebook, Google und Twitter auch GitHub, ein bekannter Hosting-Dienst für Entwicklungsprojekte, der Online-Arm der Handelskette Walmart sowie Box, Dropbox, die Khan Academy, Stripe und Square. Während die Gruppe selbst noch keine Worte über neue Mitglieder verloren hat, berichtet die New York Times von bereits über 30 Interessenten, darunter das Medienhaus selbst.

www.pressetext.com

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