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GULP Marktstudie über Angebot und Nachfrage im Markt für Mobile-App-Entwicklung.

In 88 Prozent der Projektanfragen, in denen Mobile-App-Spezialisten gesucht werden, ist Android-Know-how gefragt. Doch nur 50 Prozent der selbstständigen App-Experten bringen Fachwissen über Googles mobiles Betriebssystem mit. Zwar sind das immerhin 3,4 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren - doch im Vergleich mit der Nachfrage würde es nicht schaden, wenn sich noch mehr Freelancer mit Andoid statt mit iOS anfreundeten. Denn die Nachfrage nach iOS nimmt weiter ab. GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering, hat für die Analyse der Nachfrage die Projektanfragen ausgewertet, die über die GULP Server abgewickelt wurden. Die Fakten zur Verteilung des Know-hows lassen sich aus dem GULP Kandidatenpool ziehen, in den mehr als 85.000 IT-/Engineering-Freelancer ihr Profil eingetragen haben - davon derzeit 2.056 App-Spezialisten.

Nachfrage: Unternehmen suchen Android-Entwickler

Von 65,7 Prozent (2011) auf 70,1 Prozent (2012) und nun auf 88,2 Prozent: Der Anteil der Projektanfragen, in denen freiberufliche Android-Spezialisten gesucht werden, nimmt jedes Jahr weiter zu. 2013 entfielen nur noch 8,7 Prozent der Anfragen nach den drei meistgesuchten mobilen Betriebssystemen auf Apples iOS - das sind ganze 13,5 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2012. Der Anteil der Anfragen nach Windows-Mobile-Entwicklern hat sich in den letzten zwölf Monaten mehr als halbiert.

Deutlicher Rückgang der iOS-Anfragen

Wenn man die absoluten Zahlen betrachtet, wird deutlich, dass die Verschiebung der Anteile vor allem durch einen Rückgang der iOS-Anfragen bedingt ist: Im Jahr 2012 liefen über die GULP Server 1.250 Projektanfragen, in denen selbstständige Android-Spezialisten gesucht wurden, 2013 waren es 1.401. Freelancer für iOS wurden 2012 noch in 395 über GULP abgewickelten Anfragen gesucht - und 2013 nur in 139.

Freelancer nähern sich Android nur langsam an

Unter den Selbstständigen im GULP Kandidatenpool ist die Begeisterung für Apple und iOS immer noch größer als in den Unternehmen: Nur die Hälfte der Freelancer, die Know-how über Android, iOS oder Windows Mobile vorweisen können, sind Android-Spezialisten. Immerhin beläuft sich ihr Anteil mittlerweile auf 50,3 Prozent - das sind 3,4 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Der Anteil der iOS-Spezialisten ist in den letzten 24 Monaten um etwa einen Prozentpunkt auf nun 38,5 Prozent zurückgegangen. Windows Mobile hat 2,5 Prozentpunkte verloren. Der Trend stimmt also. Dennoch: Wenn man Angebot mit Nachfrage vergleicht, ist da noch Luft nach oben.

Große Begeisterung für iPhone, iPad & Co.

Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP, kommentiert: "Vor allem das große Apple-Stück im Freelancer-Tortendiagramm verwundert angesichts der Nachfrage der Unternehmen. Selbstständige sollten Android stärker in ihren Fokus rücken, denn der Bedarf von Unternehmensseite ist, wie erwartet, enorm gestiegen. Es sei noch hinzugefügt: Von Unternehmen wird oft Kenntnis mehrerer mobiler Plattformen gewünscht, da die entwickelten Apps auf verschiedenen Betriebssystemen laufen sollen. Sich nur auf ein einziges zu spezialisieren und die anderen komplett außer Acht zu lassen ist also in der Regel keine gute Idee." 

www.gulp.de

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