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Mit dem „Analytics Advantage Program with Hadoop“ können Anwender Erkenntnisse aus Big Data schnell in Geschäftschancen umsetzen.

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, treibt seine Partnerstrategie in Sachen Big Data Analytics voran: Ab sofort bietet das Unternehmen zusammen mit Teradata und Hortonworks, Anbieter der Enterprise-Version von Apache Hadoop, eine neue Analyselösung für Hadoop-Daten. Das „Analytics Advantage Program with Hadoop“ erweitert die bisher von SAS und Teradata angebotene Lösung für In-Database-Analysen um Big-Data-Auswertungen.

Die neue „Analytics-Advantage“-Lösung für Hadoop bietet umfassende Funktionalitäten für In-Database-Datenaufbereitung sowie Erstellung und Anwendung von Analytics-Modellen. Für diesen Zweck haben die beiden Unternehmen die Teradata-Appliance für SAS High-Performance Analytics mit der „Teradata Appliance for Hadoop“ zusammengebracht, die auf der Hortonworks Data Platform aufsetzt. Die zugrunde liegende Unified Data Architecture (UDA) von Teradata sorgt dafür, dass Kunden in kurzer Zeit Analytics-Modelle erstellen und anwenden können. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, sehr schnell auf Basis von analytischen Erkenntnissen aus jeglicher Art von Daten und übergreifend für sämtliche Umgebungen zu handeln.

Das International Institute for Analytics hat kürzlich einen Report zum Thema „Analytics 3.0“ veröffentlicht. Autor Tom Davenport, der mit dem Begriff die Integration von Analytics für Big Data und Small Data bezeichnet, kommentiert die Ergebnisse folgendermaßen: „Es ist ganz klar, dass Unternehmen ihre herkömmliche Analyse und Big Data Analytics nicht voneinander trennen, sondern beide Auswertungsformen verbinden müssen. Im gleichen Zuge, wie sich Analytics 3.0 weiterentwickelt, werden sich Unternehmen nach und nach auf das neue Modell umstellen müssen. Das gemeinsame Angebot von SAS, Teradata und Hortonworks wird helfen, Analytics 3.0 ganz oben auf die Agenda zu bringen.“

„Diese neue Lösung versetzt Unternehmen in die Lage, quasi in Echtzeit auf Daten zuzugreifen, Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen, Analysemodelle zu erstellen und anzuwenden, wann immer Bedarf besteht. Dabei lassen sich Daten jeden Typs, jeglicher Größe und Komplexität auswerten. Diese sind mit allgemein verständlichen Metadaten versehen und machen somit den Datenverlauf nachvollziehbar“, erklärt Andreas Gödde, Director Business Intelligence bei SAS Deutschland. „So sind Unternehmen in der Lage, das Potenzial aus neuen Big-Data-Typen zu schöpfen, sowie – und das ist noch wichtiger – den Informationswert aus diesen neuen Datentypen in ihre bisherigen Analyseprozesse einzubinden.“

www.sas.de

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