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Veröffentlicht am Montag, 20. August 2012 21:39
Mit dem Ziel einen umfassenden Überblick über die aktuellen IT-Trends rund um die zukünftige Entwicklung von ERP-Systemen zu erhalten, hat die ConVista Consulting AG in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln eine Studie initiiert, die die strategische Tragfähigkeit und Bedeutung der ERP-Systeme für eine handlungsfähige IT herausstellt.
Innovationsfreude und zunehmende Agilität in der IT führen heutzutage immer deutlicher zu einem Wandel der Systemlandschaften. Das Tempo an Innovationen und Trends in den Märkten nimmt stetig zu und unsere Kunden werden in kürzeren Zyklen mit der Frage ihrer strategischen Relevanz und Bedeutsamkeit für ihr Business konfrontiert“, erklärt Dominic Testrut, Partner der ConVista Consulting AG.
Der Fokus der Studie „Untersuchung strategischer IT-Trends und deren Auswirkung auf die Entwicklung von ERP-Systemen aus Daten- und Prozessperspektive“, die in Kollaboration mit der Universität zu Köln entstand, richtet sich auf die Finanzindustrie und hier hauptsächlich auf den Kernbereich der ConVista, das Versicherungswesen.
Ein besonderes Anliegen beim Erstellen der Studie war es, auf der einen Seite detailliert die aktuellen strategischen IT Trends in Bezug auf die Entwicklung von ERP-Systemen aufzuzeigen und auf der anderen Seite die Sicht der IT-Entscheider dieser Branche widerzuspiegeln. 15 IT-Entscheider und zudem Kunden der ConVista (u.a. AXA, ERGO, PKV, W&W), wurden von der Universität zu Köln interviewt, so dass ihre Standpunkte und Ideen in die Studie mit einfließen konnten.
Um die steigenden Integrationsansprüche hinsichtlich der Geschäftsprozesse und –daten zu befriedigen, nimmt der Einsatz von ERP-Systemen stetig zu. Aus diesem Grund legt die Studie ein weiteres Augenmerk auf deren Entwicklung und Zukunftsfähigkeit im Versicherungswesen. Trotz der steigenden Anwendung von standardisierten ERP-Systemen lässt sich feststellen, dass insbesondere versicherungsspezifische Funktionen weiterhin von Eigenentwicklungen oder spezialisierter Standardsoftware unterstützt werden. Die Integration unterschiedlicher Systeme nimmt somit in der IT eine herausragende Rolle ein. Aus Prozess- und Datenperspektive gesehen, ist es für die betrachteten Unternehmen vor allem bei den versicherungsspezifischen Abläufen von Relevanz, dass sie Prozess- und Datenmanagement systemunabhängig betreiben können. Dies ist gleichermaßen Voraussetzung für die Datenanalyse und Automatisierung der Prozesse, die bestärkt betrieben wird und zunehmend die Kernprozesse der Versicherung betrifft.