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Firewall für IT-Dienstleister

Kompaktschutz von AXA bietet solide Absicherung.

Gute Zeiten für IT-Dienstleister: Unternehmen benötigen mehr und mehr zusätzliche Unterstützung. Laut dem Branchenverband BITKOM gilt es in deutschen Unternehmen derzeit rund 38.000 Stellen für IT-Experten zu besetzen. Je umfassender und verantwortungsvoller die Aufträge von IT-Dienstleistern sind, desto wichtiger ist eine Absicherung - sowohl gegen Haftungsrisiken als auch gegen Schäden an Hard- und Software. Mit zwei bedarfsgerechten Produkten bietet AXA IT-Freelancern sowie kleineren IT- und Softwareunternehmen einen soliden Kompaktschutz.

IT-Haftpflicht: Must have für jedes IT-Unternehmen

Ob Unwissenheit oder Angst vor vermeintlich hohen Kosten: Viele IT-Dienstleister sichern sich bislang nicht ausreichend gegen Haftungsrisiken ab. Dabei gibt es Risiken, die durchaus auch die Existenz bedrohen können. "Vor allem Vermögensschäden können IT-Experten teuer zu stehen kommen", betont Dirk Kalinowski, Branchenverantwortlicher für IT bei AXA. Verursacht beispielsweise ein Dienstleister bei der Programmierung eines Zahlungssystems durch einen Rechenfehler einen Umsatzverlust beim Auftraggeber, kann dieser ihn auf Schadenersatz verklagen. Gerade für einen IT-Freelancer, der keine passende Versicherung hat, kann ein solcher Schaden den finanziellen Ruin bedeuten. Auch die versehentliche Löschung von Daten oder der Absturz eines Systems können weitreichende Folgen für den Verursacher haben.

Anders als viele Unternehmer vermuten, schützt auch ein Ausschluss von Haftungsrisiken in den eigenen AGB in der Regel nicht vor Schadenersatzansprüchen von Kunden. "Die gesetzliche Haftung kann nur eingeschränkt werden, zum Beispiel bei leichter Fahrlässigkeit", erläutert Kalinowski. Auch fehlerhafte Formulierungen in den AGB seien unwirksam. "IT-Dienstleister sollten sich deshalb von einem Rechtsanwalt beraten lassen."

Eine entsprechende Absicherung ist daher dringend zu empfehlen. Bei der Wahl einer Haftpflichtversicherung sollten IT-Dienstleister vor allem auf einen bedarfsgerechten Schutz achten.

On statt off: Beruhigender Schutz für Hard- und Software

IT- und Software-Unternehmen leben von ihrer Hard- und Software. Ohne eine funktionierende IT-Infrastruktur - mit allen dazugehörigen Programmen und Daten - können sie ihre Leistung nicht erbringen. Treten Schäden an der Hardware auf oder sind Daten oder Programme auf einmal nicht mehr verfügbar, ist dies allerdings mit hohen Reparatur-, Wiederbeschaffungs- bzw. Wiederherstellungskosten verbunden. Gegebenenfalls entstehen auch weitere Kosten (sogenannte Mehrkosten), zum Beispiel für die Benutzung angemieteter Geräte oder durch Inanspruchnahme von externen Dienstleistungen.


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