Agenda, 12. Mai 2009, 1. Tag
   
 
   
       
  09:00 - 09:15

Begrüßung

Ulrich Parthier, Herausgeber it management

 
       
 

09:15 - 10:00

Neue DIN-Normen und ihre Bedeutung für das Projektmanagement

Prof. Dr. Nino Grau, Vorstand, Member of the Board
GPM - Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.


Jüngst wurden folgende neuen DIN-Normen verabschiedet:

DIN 69901: Prozesse und Prozessmodelle
ISO 21500: Guide to Project Management
DIN 69901-Themen:

  • Einbindung der PM-Prozesse in die Prozesslandschaft einer Integration von Multiprojektmanagement
  • Optimierung von IT-Projekten
  • Chain Management

In dem Vortrag wird insbesondere auf den prozessorientierten Ansatz der Norm – vom Prozesshaus über die Phasen bis hin zu den einzelnen Prozessen und deren Aufbau – eingegangen. Ziel der Präsentation ist es, den Teilnehmern der Tagung den prozessorientierten Ansatz der Norm und dessen Vorteile für die praktische Anwendung näher zu bringen.


     

  

       
  10:00 - 10:45

Quantitative Risikoanalyse und Risikomanagement
Praxiserfahrungen zur PERT-Analyse

Thomas Wuttke, International Partner, threon GmbH

  • Arten von Risiken und Auswirkungen auf den Netzplan

  • Go / NoGo Decisions im Projektvorfeld

  • Analyse und Simulationen der Kostenentwicklung

  • Layouts und Darstellungsmöglichkeiten der Simulationsergebnisse

Ziel des Vortrages ist es, geplante Projektendtermine mit Hilfe von Risikoeintrittswahrscheinlichkeiten zu simulieren und deren Plausibilität zu überprüfen. Der Nutzen liegt in der Umsetzung des erlernten Wissens auf existierende Projektsituationen in Ihrem Haus und eine bessere Quantifizierung des realen Bedrohungspotenzials. Projektverantwortliche können methoden- und werkzeugunterstützt statistische Sicherheiten für das Einhalten von Budget- und Terminvorgaben bestimmen.

Die Lösung bietet einen objektiven Überblick über das Maß an Kontingenz (Wahrscheinlichkeit des Auftretens von unerwünschten Ereignissen), dass für mögliche Budget- und Terminüberschreitungen veranschlagt werden muss. Darüber hinaus wird die Kosteneffizienz der bestehenden Risiko-Reaktionspläne analysiert. Diese beiden Informationen bilden die Grundlage für einen „echten“ Projektplan, der Wunschdenken und mögliche Abgründe differenzieren kann.

 

Wichtig für Projektverantwortliche sind Lösungen für Entscheidungsprobleme innerhalb eines Projekts. Die einfache und schnelle technische Handhabung macht es möglich „Confidence Levels“ präzise festzulegen, um somit exakte Wahrscheinlichkeitsverteilungen für den vordefinierten Projekterfolg ableiten zu können. Die Präzision der Analyse wird durch die separate Zuweisung der Unsicherheitsfaktoren zu den Aufgaben, sowie die Aufsplittung nach Quantifizierung und Qualifizierung der Risiken ermöglicht.


 
       
  10:45 - 11:15

Kommunikationspause mit Tee, Kaffee und Gebäck

 
       
  11:15 - 12:00

Optimale Wirtschaftlichkeit unter Einsatz des strategischen Projektcontrollings

Martin G. Bernhard, Geschäftsführer, ECG Management Consulting GmbH


Bis zu 30 % der IT-Ausgaben lassen sich einsparen: Überflüssige Projekte blasen IT-Kosten auf. Unternehmen können ihre IT-Kosten schnell senken. Einer Studie einer Unternehmensberatung zufolge lassen sich binnen zwei Jahren die Ausgaben um bis zu 50 Prozent reduzieren, ohne dass die Unternehmen an Effizienz einbüßen.

In zahlreichen Kostensenkungsprojekten hat McKinsey drei Bereiche identifiziert, in denen sich die Kosten problemlos senken lassen

  • die Anwendungssysteme,
  • die IT-Infrastruktur und
  • die organisatorische Ebene.

Wie erkennt man welche Projekte wirklich notwendig sind?
Wichtigster Ansatzpunkt ist dabei die Überprüfung der Projekte. Rund 40 Prozent der IT-Budgets werden für Projekte aufgewendet?. Die IT muss sich mit einer Vielzahl von Anforderungen aus Unternehmens-internen und Unternehmens-externen Bereichen auseinandersetzen. Vielfach sind diese Anforderungen noch unspezifiziert. Zu unterscheiden welche Anforderung wichtig, sinnvoll, wirtschaftlich, strategisch oder operational erforderlich ist, wird immer schwieriger. So hängt die Genehmigung von Anforderungen häufig an der politischen Bedeutung des Anforderers, unabhängig von der Bedeutung für das Unternehmen.

 
       
  12:00 - 12:45

Projektmanagement aus Sicht der Zielgruppe – Was geht Ressourcen durch den Kopf?

Hans-Peter Arens, ViT GmbH

  • Über die Natur von Problemen
  • Abstrakte Kunst im Projekt
  • Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser? …
  • Der Teufel steckt im Detaillierungsgrad
  • "digital native" trifft Hierarchie – Ein versuchter Ausblick

Projektmanagement lässt Menschen in Organisationen nicht kalt. Meinungen, Haltungen, subjektive Theorien und sicher auch manche Anweisung "von Oben" liefern reichlich Stoff für traditionelle Konfliktfelder. Der Vortrag will auf vermeidbare Probleme aufmerksam machen, indem er sich dem
Projektmanagement mit Methoden der Organisationspsychologie nähert. Ausgewählte Erkenntnisse zur Gestaltung von Organisationen schaffen Hinweise für PM-Einführungs-Projekte und vielleicht auch zur Justage laufender Vorhaben.

 
       
  12:45 - 14:00 Mittagspause  
       
  14:00 - 15:30

Das Plenum teilt sich in zwei Diskussionsrunden auf. Jeder Teilnehmer kann zwischen den Gruppen wechseln.

   
Runde 1

Im Spannungsfeld zwischen Offshoring und Software Factory

Diskussionsleitung: Prof. Dr. Nino Grau, GPM

Vertreter Offshoring: Christian Arentzen, Business & Information Strategy, Capgemini Consulting

Vertreter Software Factory: Gerhard Rienecker, Vorsitzender der Geschäftsleitung, PASS Consulting Group

Kann man in Deutschland noch so effizient Software entwickeln, dass man trotz der hohen Personalkosten wettbewerbsfähig bleibt? Die Vor- und Nachteile des Offshoring werden erarbeitet und mit  einer Methode der Effizienzsteigerung im Hochlohnland Deutschland gegenüber gestellt. Dabei werden die Effizienz-Vorteile der Arbeit mit der Software Factory herausgearbeitet und gleichzeitig die oft übersehenen Nachteile beim Offshoring hervorgehoben.

   
Runde 2

Projekt-Kontrolle versus Projekt-Controlling

Christoph Eckl, Geschäftsführer, Inteco GmbH


Diese Diskussionsrunde geht gezielt auf dieses Spannungsfeld ein. Erfahren Sie hier das Wesentliche über Rückmeldeprozesse und Methoden, wie RFID, Barcode, Timesheets und die Schnittstellenthematik mit SAP. Der Einsatz von Rückmelde-Methoden versetzt Sie in die Lage, die Effizienz Ihrer Projekte zu kommunizieren.

Die Thematik ist branchenübergreifend und vermittelt Ihnen effektives Wissen zum Bereich Rückmeldungen und deren Stellenwert innerhalb des Projektmanagements. Folgende Aspekte werden mit den Teilnehmern diskutiert: 

  • Rückmeldungen in Projekten
  • Was bedeutet Fortschreibung in der Projektarbeit und im Tool
  • Wie wird der Fortschritt ermittelt?
  • Werkzeuge in der Projektarbeit - RFID und Barcode als Lösung
  • Kontierungsbögen  -  Time-Sheets
  • Systembrücke mit SAP
  • Projektmanagement ohne Rückmeldungen - Wieviel Blindleistung wird produziert?
 
       
  15:30 - 16:00 Kommunikationspause mit Tee, Kaffee und Gebäck  
       
  16:00 - 16:45

Best Practices im IT-Projektmanagement
Diplom-Volkswirt Wolfgang Eberle, EBERLE Unternehmensberatung

Kritische Erfolgsfaktoren:

  • Projektplanung und Controlling
  • Projektsteuerung mit Hilfe einer AIR Liste
  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation und emotionale Intelligenz


 
       
  16:45 - 17:30

Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Diskussionsrunden
Abschließende Diskussion

 
       
    Moderation: Ulrich Parthier, Publisher it management  
       
  19:00 Abendessen im Wirtshaus zum Häring, Midgardhaus, direkt am Starnberger See  
       
     
  Agenda, 13. Mai 2009, 2. Tag  
       
       
  09:10 - 09:15 Begrüßung  
       
 

09:15 - 10:00

Abwicklung von Offshoring-Projekten im Softwareentwicklungsumfeld
Atul Dua, Projektleiter, VIENNA Solutions GmbH

Der Wahl des richtige Offshore Oursourcing-Modells, kommt eine große Bedeutung zu. Es ist besonders für die Unternehmen geeignet, die eine dokumentierte Vorstellung ihres Projektvorhabens haben oder die ihre Legacy-Software in eine neue Technologie umschreiben möchten. Folgende Aspekte gilt es zu beachten:

  • Strukturierte Projekt- und Milestoneplanung mit dem Kunden
  • Stetige Kontrolle über den Projektverlauf durch Live-Reporting aus einem Projektmanagementsystem
  • Regelmäßige Reviews
  • Projektdurchführung nach zertifizierten Prozessen durch den TÜV
  • Qualitätskontrolle durch erfahrene Tester und automatische Testingtools
  • Lokale deutsche Betreuung und Koordination
  • Verwendung neuester Technologien in Entwicklungen
  • Komplette Dokumentation des Projektverlaufs
  • Coding nach zertifizierten Coding Guidelines und ausführlichen Kommentaren
  • Keine Investition in teuere Entwicklungsumgebungen und Testingtools
 
       
  10:00 - 10:45

PMO Maturity Studie 09: Stand der Institutionalisierung von organisatorischem Projekt- und Programmmanagement

Rüdiger L. Thomas, Senior Consultant, PMP, maxence business consulting gmbh

Unternehmen stehen heute vor neuartigen Herausforderungen im Bereich des Projekt-managements. Während sich das Projektmanagement in der Vergangenheit vorwiegend auf einzelne, unabhängige Projekte bezog, ergeben sich durch die steigende Komplexität des Marktumfelds neue Anforderungen an das Management von Projekten.

Heute weisen Projekte in der Regel komplexe inhaltliche und zeitliche Abhängigkeiten auf. Um eine effiziente und effektive Projektdurchführung  auch bei IT Projekten sicherzustellen, müssen diese Abhängigkeiten adäquat berücksichtigt werden. Hierzu ist eine ganzheitliche Betrachtung der IT Projektlandschaft erforderlich. Diesem übergreifenden Management von Projekten und Programmen wird in vielen Unternehmen bisher jedoch eine verhältnismäßig geringe Bedeutung beigemessen.

Während es auf der operativen Projektmanagementebene fundierte Kenntnisse von Methoden und Prozessen gibt, ist eine erhebliche Wissenslücke auf dem Gebiet der projektübergreifenden Koordination von Vorhaben zur Erfüllung strategischer Ziele (Programmmanagement) festzustellen. Die vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III der Universität Erlangen-Nürnberg und maxence initiierte Studie verfolgt das Ziel, den aktuellen Stand der Entwicklung und Verbreitung von Programmmanagement sowie dessen Institutionalisierung in Organisationen zu analysieren.

 
       
  10:45 - 11:15

Kommunikationspause mit Tee, Kaffee und Gebäck

 
       
  11:15 - 12:00

PRINCE2: Mit 7 Prinzipien zum Projekterfolg
Best Practices für prozessorientiertes Projektmanagement

Dr. Georg Angermeier, PRINCE2 Deutschland e.V.

PRINCE2® ist ein weltweit in der Praxis bewährtes und sofort umsetzbares Vorgehens- und Führungsmodell für Projekte aller Art. Es zeichnet sich aus durch ein aus Best Practices entstandenes, vollständiges Prozessmodell. Dieses enthält detaillierte Rollenbeschreibungen mit Verantwortungen und Befugnissen ebenso wie genaue Anforderungen an das Informations- und Kommunikationswesen im Projekt.


Die Teilnehmer lernen die Grundkonzepte prozessbasierten Projektmanagements kennen, wie es in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden kann. Sie erfahren, wie mit Hilfe von PRINCE2® die Schnittstellen des Projekts zur Unternehmensführung, zum Qualitätsmanagement, zum Risikomanagement und zum Product Life Cycle Management wirksam gestaltet werden können.
PRINCE2® wird vom britischen Office of Government Commerce herausgegeben und darf lizenzfrei verwendet werden. Ein eigenes Zertifizierungs- und Akkreditierungswesen für Projektmanager, Berater, Trainer und Organisationen gewährleistet international die Qualität. Derzeit sind rund 300.000 Projektmanager weltweit nach PRINCE2® zertifiziert.

 
       
  12:00 - 12:45

Projektfitness –
oder wovon Projekthöchstleistungen (auch) abhängen

Helmut Strohmeier, Strohmeier und Partner GmbH

Wer Beschreibungen von Höchstleistungen studiert, egal ob es sich um Biographien bemerkenswerter Persönlichkeiten oder um Studien höchst erfolgreicher Firmen handelt, dem fällt auf, dass sich Höchstleister stets hervorragend mit ihrer jeweiligen Umwelt arrangieren konnten. Ihre Umgebung unterstützte sie, weil es dem zur Höchstleistung Befähigten gelang, förderlichen Bedingungen einzufordern. Selten sind ihm solche einfach nur in den Schoß gefallen.

Auch in IT-Projekten sind wir von förderlichen Rahmenbedingungen abhängig, aber eher selten finden wir solche gottgegeben vor. So können wir entweder lamentieren, unter welch schlimmen Bedingungen wir ein Projekt abzuwickeln hatten oder aber den Versuch unternehmen, sie fürs nächste Projekt herzustellen. Ob uns das gelingen wird und an welchen Stellen anzusetzen ist, wissen wir zu Beginn eines Projektes nicht. Dennoch unterscheidet sich der höchst erfolgreiche Projektleiter vom weniger erfolgreichen dadurch, dass er es versucht und zuweilen auch Erfolg gehabt hat.

Wie bringe ich meine Umwelt dazu, mich bei meinem Streben nach Höchstleistung zu unterstützen? Wie kann mein Projekt zu unwiderstehlicher Stärke gelangen, zu einer Fitness, die umfänglichen Erfolg höchstwahrscheinlich werden lässt? Enorme Komplexität wartet auf den, der diese Fragen beantworten möchte. Um diese Art von Komplexität zu beherrschen, nützen ihm Vorgehensmodelle und Best Practices aus anderen Projekten wenig, vielmehr ist ausschlaggebend, wie er mit der Individualität der herrschenden Situation fertig wird. Er wird auf Denkmodelle, auf einfache Orientierungsrahmen angewiesen sein, die ihn erkennen lassen, an welchen Stellen Ansatzpunkte zur positiven Beeinflussung möglich sind.

Im Vortrag werden solche Denkmodelle wie

  • Das Modell höchst erfolgreicher Unternehmen
  • Das Modell des lebensfähigen Systems
  • Das Fitnessmodell eines Projekts
  • Das Modell unterschiedlicher Projekttypen

vor- und zur Diskussion gestellt. Der Vortrag will das Bewusstsein wecken, dass wahre Erfolgsfaktoren mitunter auf recht tiefen Ebenen angesiedelt sind und sich so der heute üblichen, aber eher oberflächlich vorgenommenen Erfolgsursachenforschung entziehen. Sie treten nur dann zu Tage, wenn wir Projekten Spiegelbilder in Form von leicht verständlichen Denkmodellen überstülpen.

 
       
  12:45 - 14:00 Mittagspause  
       
  14:00– 15:30

Das Plenum teilt sich in zwei Diskussionsrunden auf. Jeder Teilnehmer kann zwischen den Gruppen wechseln.

   
Runde 3

Projektplanung: Risiken genauer bestimmen

Diskussionsleitung: Peter Rentschler, Consuvation GmbH

Fundamentale Daten aus vorangegangenen Projekten stehen oft nicht zur Verfügung oder werden einfach nicht in die Projektplanung einbezogen. Obwohl dies in größeren Unternehmen meist möglich wäre, da schon seit langem Projektmanagement-Tools im Einsatz sind – wo normalerweise die Daten vorrätig sind.

Ein weiterer Fehler ist, dass das Risikomanagement im Rahmen des Projektmanagements nicht konsequent umgesetzt wird. Hier ist zu beobachten, dass Risiken aufgenommen werden und meist auch ein Risikobehandlungsplan erstellt wurde – und damit ist es dann auch schon geschehen. Risiken wurden zwar erkannt, sie sind aber für die Beteiligten oftmals nicht greifbar und die Zusammenhänge auf die Projektplanung und ihre Auswirkungen sind nicht transparent. Und genau hier kann man mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen erfolgversprechende Ergebnisse erreichen.

Bei der Umsetzung hat sich folgendes Vorgehensmodell als äußerst praktikabel erwiesen. Dieses ist in sieben Schritten aufgebaut, die wir diskutieren.

   
Runde 4 Herausforderung Multiprojektsteuerung

Diskussionsleitung:  Dr. Jörg Seidl, Geschäftsführer BonVentis GmbH, Leiter Fachgruppe Multiprojektmanagement GPM 

Die aktuelle wirtschaftliche Situation ist stark geprägt von der Finanzkrise, die inzwischen weite Teile der Realwirtschaft erfasst hat. Diese Entwicklung hat für die Unternehmen und staatlichen Institutionen zahlreiche Fragen und Problemstellungen aufgeworfen, die zügig beantwortet bzw. bewältigt werden müssen. In Krisensituationen werden die Karten neu gemischt: sie bringt nicht nur Risiken mit sich, sondern  eröffnet auch neue Chancen. Dabei gewinnen erfahrungsgemäß diejenigen, die schnell und richtig reagieren und denen es besonders gut gelingt, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen. Diese Anpassung erfolgt in starkem Maße über Projekte. Dabei kommt dem Multiprojekt­management eine entscheidende Rolle zu: Nur wer Projekte effektiv auswählt und effizient abwickelt, kann nachhaltige Erfolge erzielen.

 
       
  15:30 - 16:00 Kommunikationspause mit Tee, Kaffee und Gebäck  
       
  16:00 - 16:45

Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Diskussionsrunden
Abschließende Diskussion

 
       
    Moderation: Ulrich Parthier, Publisher it management  
       
  gegen 16:45 voraussichtliches Ende  
       
  Änderungen an der Agenda sind den Veranstaltern vorbehalten.  
       
  «nach oben»