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Automation Framework 2.0 verwaltet virtuelle Infrastrukturen PDF  | Drucken |  E-Mail
04. Juli 2008

„Virtual Machine Management“ bietet Workflow-basierte Werkzeuge für Res-sourcenmanagement, Freigabeprozesse, Laufzeiten und eine revisionssichere Dokumentation.

Die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien führt dazu, dass die Produktivität von Entwicklern, Effizienz in Test- und Abnahme-Umgebungen und die Kosteneffizienz im Serverbetrieb signifikant verbessert werden. Aller-dings sehen sich die Unternehmen gleichzeitig einer neuen Herausforderung gegenüber - der Verwaltung und des Betriebs von multiplen isolierten Einhei-ten. Diese Anforderung lässt sich komfortabel mit „xTigo Automation Frame-work 2.0“ und der darauf basierenden Lösung „Virtual Machine Management“ bewältigen. Mit Hilfe dieses Werkzeugs des Softwarehauses xTigo können Un-ternehmen ihren Benutzern einen Infrastruktur-Service anbieten, der virtuelle Systeme innerhalb weniger Minuten zuweist und Administratoren mit einem Workflow-basierten Werkzeug ausstattet, um Ressourcenmanagement, Freiga-beprozesse, Laufzeiten und eine revisionssichere Dokumentation zu ermögli-chen. „Es lassen sich Self-Service Provisioning und ein automatisiertes Lifecy-cle Management virtueller Infrastrukturen mit dem xTigo Web-Portal, der Workflow Engine und Modulen für VMware Virtual Center und Microsoft Virtual Machine Manager implementieren“, beschreibt Geschäftsführer Rainer Locker.

Die Lücke schließen

„xTigo Automation Framework 2.0“ zielt prinzipiell darauf ab, bei der Entwick-lung und Verwaltung von Workflows die Lücke zwischen den IT-Prozessen und der manuellen Umsetzung auf der Infrastrukturebene zu schließen. Vorhande-ne System Management-, Software- oder unternehmenseigene Tools und Skripte werden dabei ohne Modifikation als Modul integriert. Die Unternehmen sind dadurch in der Lage, Software- und Systemelemente der Infrastruktur übergreifend automatisiert zu steuern.

Die Basis der Plattform bildet eine zentrale XML-Datenbank, in der Informati-onen, Tools, Module und Workflows revisioniert abgelegt werden. Die Module werden zur Ansteuerung der IT-Infrastruktur verwendet und können durch das Unternehmen bedarfsgerecht angepasst werden. Für die Integration des Tools sind keine Änderungen an der Infrastruktur notwendig. Der Server verwaltet über Remote-Mechanismen wie beispielsweise API-Schnittstellen und Scripting-Mechanismen die Software und Systeme. Hierzu sind lediglich die Management-Tools auf dem Management Server sowie geeignete Service-Accounts erforder-lich. Bei allen Änderungen durch „xTigo Automation“ werden die vorherigen und die neuen Zustände automatisch in der Datenbank protokolliert. Dies er-möglicht nicht nur eine revisionssichere Dokumentation von Veränderungen in-nerhalb der IT-Infrastruktur. „Damit werden auch gleichzeitig die wachsenden Compliance-Anforderungen adäquat abgebildet“, erläutert Locker.

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