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Europa hinkt den USA beim Thema Virtualisierung hinterher PDF  | Drucken |  E-Mail
03. Juli 2008

Das explosive Informationswachstum verlagert Geschäftsdaten mehr und mehr in virtualisierte Umgebungen. Besonders Speichervirtualisierung liefert Unternehmen dabei echte Geschäftsvorteile.

Eine aktuelle Studie von ONStor vergleicht Planung und aktuellen Stand von Unternehmen bezüglich Virtualisierung in den USA und Europa. ONStor, Exper-te für skalierbare Clustered NAS-Unternehmenslösungen, befragte dazu insge-samt 650 Unternehmensvertreter aus den USA und Europa.
 
Die Mehrheit der befragten Unternehmensvertreter aus den USA und Europa sind der Ansicht, dass ihre momentane Speicherlösung höchsten für die nächs-ten zwei Jahre einsetzbar ist und dann die Grenze ihrer Skalierbarkeit erreicht.
 
Obwohl Speichervirtualisierung in beiden Regionen weitestgehend als der beste Weg zu einer flexiblen, skalierbaren und hochverfügbaren Speicherumgebung gilt, setzen erst 27 Prozent der europäischen Umfrageteilnehmer eine Virtuali-sierungslösung für Speicher im Unternehmen ein. In den USA sind es immerhin 35 Prozent – eindrucksvolle 67 Prozent denken aber bereits über den Einsatz der ersten oder zusätzlicher Speichervirtualisierungslösungen nach.

Vereinfachte Management ist ausschlaggebender Faktor 

Insgesamt sind das vereinfachte Management und das Einsparungspotenzial die ausschlaggebenden Faktoren bei der Entscheidung für neue Speicherlösun-gen – die meisten Teilnehmer vermuten ein Einsparungspotenzial zwischen 20 und 40 Prozent.
 
Bob Miller, CEO von ONStor, sieht effektive Speichervirtualisierung als reellen Geschäftsvorteil für Unternehmen. Sie vereinfacht das Management der Spei-cherlösungen, verbessert ihre Einsatzmöglichkeiten, ermöglicht einfache Mi-gration und bietet neue High-End Features für die Kunden.
 
“Unternehmen , die heute auf eine virtualisierte Speicherstrategie setzen, seh-en sehr schnell die Vorteile wie geringere Betriebskosten und verbesserte Da-tenverfügbarkeit“, ergänzt Miller.

Ergebnisse im Überblick

• 59% der US-Teilnehmer gehen davon aus, dass ihre aktuelle Speicherlösung bei gleichbleibendem Datenwachstum nur noch für zwei Jahre skalierbar ist. In Europa sind es nur 40%.

• Die Hälfte der US-Unternehmensvertreter halten das vereinfachte Manage-ment für den ausschlaggebenden Faktor bei der Wahl einer Speichervirtualisie-rungslösung. Bei den Europäern waren sogar 60% dieser Meinung.

• 45 Prozent der US-Teilnehmer gehen von 20 und 40 Prozent operationellen Einsparungen aus, die beim Einsatz einer Speichervirtualisierung realisiert wer-den könnten. Bei den Europäern rechnen sogar 48 Prozent mit einer entspre-chende Kostensenkung.


Unternehmen kämpfen heute mit schier unüberwindbaren Bergen von Daten, die auf einer Vielzahl von Speichersystemen in gesamten Unternehmen verteilt sind. Das erklärt den steigenden Bedarf an zentralisierten, virtuellen Speicher-lösungen, die das Management extrem vereinfachen. Speicheradministratoren können so im Unternehmen verteilte Speicher als eine einzige aggregierte Ein-heit sehen, provisionieren und verwalten.

Speichervirtualisierung ermöglicht außerdem das einfache Verändern, Ergän-zen und Aktualisieren von Speicherressourcen während des Betriebs, ohne da-bei die laufenden Anwendungen zu stören. Insgesamt wird die Storage Down-time für Reparaturen und Instandhaltung erheblich gesenkt.

Studienteilnehmer beider Kontinente gehen davon aus, dass Speichervirtuali-sierung bei einer weiteren jährlichen Verdopplungsrate der Unternehmensin-formationen zu einer absoluten Notwendigkeit wird.

www.onstor.com

 

 
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