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Business Intelligence-Leitfaden für SAP-Anwender PDF  | Drucken |  E-Mail
25. June 2008

Umfangreiche Praxishilfe will die aktuelle Verunsicherung der Firmen abbauen helfen und ihnen Orientierungshilfen geben.

Das auf Business Intelligence (BI) ausgerichtete Beratungshaus coretelligence hat einen kostenlosen Leitfaden zur Unterstützung der SAP- und Business Ob-jects-Anwender für ihre weiteren BI-Strategien herausgegeben. Diese Unter-nehmen befinden sich nach der Übernahme von Business Objects durch die SAP AG in besonderen Planungsbedingungen, bis die vollständige Integration des teilweise durch vorherige Übernahmen umfangreichen Produktspektrums vollzogen worden ist. So befinden sich durch die Akquisitionen allein in den letz-ten 3 Jahren im Portfolio der beiden Anbieter inzwischen nicht weniger als 40 einzelne Werkzeuge von ursprünglich 14 Softwareherstellern.

Die Zukunft der BI-Lösungen

„Mit ihrer Roadmap und anderen Veröffentlichungen hat die SAP die Grundzüge ihrer Planung für die Weiterentwicklung und Integration kommuniziert. Alle fort-geführten und zukünftigen BI-Produkte sollen zu einem umfassenden Gesamt-portfolio zusammengeführt werden“, erläutert coretelligence-Geschäftsführer Andreas Wilmsmeier. „In diesem Zuge werden vollständig neue Produkte ent-stehen; für andere Produkte wird die Weiterentwicklung aufgrund von Über-schneidungen im Portfolio eingestellt. Für letztere werden Kunden noch über ei-nen längeren Zeitraum Unterstützung bekommen. Zukünftig wird SAP über ei-ne der umfassendsten und mächtigsten BI-Lösungen am Markt verfügen.“ Bis dahin müssten die Anwender aus seiner Sicht aber mit einer gewissen Unsi-cherheit leben.

Konsequenzen der Integration

Aus diesem Grund hat coretelligence die umfangreiche Praxishilfe „Konsequen-zen der Integration von SAP-BI und Business Objects entwickelt“. Auf 20 Sei-ten skizziert sie zum besseren Verständnis der aktuellen Produktsituation einer-seits die historische Herkunft der einzelnen Werkzeuge, um andererseits dann konkrete Aussagen darüber zu machen, wo Anwender von SAP und Business Objects derzeit einen unmittelbaren Handlungsbedarf haben. Zudem wird ein Vorgehensmodell mit methodischen Kernelementen skizziert, die in ihrer Abfol-ge für die Anwender hilfreich sind.

Aktuelle Verunsicherung abbauen

„Das Ziel dieses Leitfadens besteht darin, die aktuelle Verunsicherung der Kun-den von SAP und Business Objects abbauen zu helfen und ihnen Orientierungs-hilfen zu geben“, begründet Wilmsmeier. So soll die Praxishilfe insbesondere auch die Chancen aufzeigen, die sich aus den aktuellen Veränderungen erge-ben. „Der Fokus liegt daher weniger auf einer detaillierten funktionalen Unter-suchung der einzelnen BI-Werkzeuge, sondern auf einer Analyse der strate-gischen Handlungsoptionen.“ Schließlich hat eine kürzlich durchgeführte Befra-gung von SAP-Anwendern durch coretelligence ergeben, dass sie sich mehr-heitlich in einer unklaren Situation fühlen. So sind die meisten SAP-Anwender konzeptionell noch nicht auf die veränderte Business Intelligence-Ausrichtung der SAP vorbereitet und haben 71 Prozent der Firmen derzeit noch keine Ant-wort auf den Wechsel der BI-Strategie des Walldorfer Softwarehauses.

Der Leitfaden „Konsequenzen der Integration von SAP-BI und Business Ob-jects“ kann kostenlos bestellt werden unter www.core-telligence.de

 
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