| IT-Sicherheit bleibt Trend-Thema für deutsche Großunternehmen | | Drucken | |
| 19. Mai 2008 | |
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TelekomForum befragt 300 Top-Unternehmen zu den aktuellen IT- und TK-Trends. Das TelekomForum, der Geschäftskundenbeirat der Deutschen Telekom AG, hat auch in diesem Jahr 300 seiner Mitgliedsunternehmen zu den wesentlichen Trends im IT- und TK-Markt befragt. Ein zentrales Ergebnis: 15 Prozent der deutschen Großunternehmen halten Security unverändert für ein Topthema im IT-Bereich. Gegenüber der letzten Befragung bedeutet dies einen minimalen Rückgang um ein Prozent. Die hohe Relevanz, die die befragten Unternehmen dem Thema Security beimessen, spiegelt sich auch in der Investitionsbereitschaft der IT-Abteilungen wider: 95 Prozent aller Befragten geben an, dass ihr Unternehmen auch künftig umfassende Mittel für die Sicherheit der IT-Systeme bereitstellen wird. Mehr als ein Drittel der interviewten Organisationen (39 Prozent) will sogar deutlich mehr als bisher investieren, 56 Prozent gehen von einem gleichbleibenden Investitionsvolumen aus - nahezu konstante Resultate verglichen mit der letzten Untersuchung. Besonders bei öffentlichen Auftraggebern, in der Industrie und in der Logistik besteht der Befragung zufolge erhöhter Handlungsbedarf. Rund die Hälfte aller Unternehmen dieser Branchen geben an, das Sicherheitsbudget ihrer IT-Abteilung deutlich ausbauen zu wollen. 36 Prozent der befragten Großunternehmen schätzen die nötigen Investitionen in IT-Sicherheitsbelange aufgrund neuer Technologien wie RFID-Chips und VoIP als hoch bis sehr hoch ein. Dies bedeutet gegenüber der letzten Befragung (45 Prozent) einen leichten Rückgang, der allerdings nicht alle Branchen betrifft. So sprechen beispielsweise 54 Prozent der Logistik-Unternehmen sowie 50 Prozent der Banken und Versicherungen von hohen zusätzlichen Sicherheitskosten durch den Einsatz neuer Kommunikationstechnologien. Das TelekomForum hat seine Mitgliederbefragung wieder in enger Zusammenarbeit mit der Institut für Marktforschung GmbH, Leipzig, durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung fließen als Anregungen und Impulse direkt in die Arbeit der Deutschen Telekom ein. |
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