| Cyber-Ark nennt die sechs häufigsten Schwachstellen im Passwort-Management | | Drucken | |
| 10. Februar 2012 | |
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Nach wie vor gehen viele Unternehmen beim Passwort-Management ein hohes Risiko ein. Sicherheitsexperte Cyber-Ark zeigt die sechs häufigsten Schwachstellen auf und nennt eine Möglichkeit, wie sie einfach und schnell beseitigt werden können.
Bekannt ist, dass Superuser-Accounts mit ihren weitreichenden Rechten ein Sicherheitsrisiko für jedes Unternehmen darstellen, denn privilegierte Benutzerkonten, wie sie Administratoren besitzen, ermöglichen einen Zugriff auf unternehmenskritische Datenbestände. Die Implementierung zuverlässiger und vor allem einfach zu verwaltender Passwort-Management-Applikationen ist aber immer noch die Ausnahme.
Cyber-Ark, führender Anbieter von Sicherheitssoftware für privilegierte Nutzerkennungen und vertrauliche Daten, listet die sechs häufigsten Schwachstellen auf, die sich bei Unternehmen finden:
Jochen Koehler, Deutschland-Chef von Cyber-Ark in Heilbronn, betont: "Unsere Erfahrung zeigt, dass bei vielen Unternehmen im Hinblick auf Admin-Passwörter einiges im Argen liegt und sie sich die Verwaltung von Passwörtern auch unnötig schwer machen. Einmal abgesehen davon, dass es vereinzelt überhaupt kein Passwort-Management gibt, werden die Passwörter sehr oft auch noch manuell geändert. Dies ist in der Regel ein sehr zeitaufwändiger Prozess, bei dem außerdem auch Fehler nicht ausgeschlossen werden können. Da es heute Lösungen gibt, mit denen privilegierte administrative Accounts automatisch zu verwalten und zu ändern sind, ist eine solche Vorgehensweise völlig überflüssig."
Cyber-Ark bietet für die Verwaltung von Admin-Passwörtern die Software-Lösung Enterprise Password Vault (EPV) an. Sie ermöglicht eine automatische Verwaltung, regelmäßige Änderung und Überwachung von administrativen Accounts. Die Passwörter befinden sich verschlüsselt in einem "digitalen Tresor", dem Vault. Eine starke Authentisierung und eindeutige Berechtigungsstrukturen ermöglichen einen Zugriff nur durch berechtigte Administratoren. Nach den Vorgaben der jeweiligen Security-Policy werden die Passwörter automatisch geändert, der Anwender kann dabei die Komplexität und den Änderungszyklus frei festlegen. Durch eine vollständige Zugriffskontrolle und revisionssichere Protokollierung kann die Nutzung der privilegierten Benutzerkonten zu jeder Zeit überprüft werden.
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