| Covisint: Checkliste für Abwehr von IT-Spionage | | Drucken | |
| 09. Februar 2012 | |
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Compuwares Sicherheitsexperten erklären in einem Strategiepapier, wie sich Unternehmen vor Advanced Persistent Threats (APT) schützen können.
Immer häufiger greifen neuartige Spionageprogramme die IT-Systeme von Unternehmen an. Wie sich Unternehmen vor solch neuartigen Bedrohungen schützen können, erläutert Covisint in seinem Strategiepapier „Größere Sicherheit durch entkoppeltes Identity Management“, das sich unter http://de.identity.covisint.com herunterladen lässt. Es empfiehlt, vor allem folgende Punkte zu beachten:
„Unternehmen, die mit Kunden, Lieferanten oder sonstigen externen Unternehmen zusammenarbeiten – heute ist das praktisch jedes Unternehmen – sind Ziele für neuartige Bedrohungen, den Advanced Persistent Threats“, sagt Manfred Heisen, Vice President EMEA bei Covisint.
Unter Advanced Persistent Threats (APT) sind Bedrohungen zu verstehen, die neueste Technologien und Methoden nutzen, um ihre Ziele ständig und langfristig anzugreifen, sowie einen spezifischen oder strategischen Grund besitzen, Schaden anzurichten. Aktuell schleichen sie sich meist an der schwächsten Stelle eines Systems ein, die aufgrund ihrer scheinbaren Unwichtigkeit nur schlecht gesichert ist. Darüber erhalten die APTs Zugang zu höherwertigen und sensiblen Informationen.
Ein aktuelles Beispiel stellt der Duqu-Wurm dar, ein Ableger von Stuxnet, der Betriebsgeheimnisse bei Zulieferern von Industrieanlagen ausliest. Bereits zuvor waren Night Dragon zur Spionage mittels gefälschter digitaler Identitäten oder die Phishing-Methode Shady RAT, die bei 72 Organisationen in 14 Ländern mehrere Petabyte an Daten stahl, in den Schlagzeilen.
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