| BI-Anbieter besinnen sich | | Drucken | |
| 16. October 2007 | |
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BI, BPM & DWH Werden die Zeiten härter, besinnt man sich auf das Wesentliche. Doch worin liegen die Kernkompetenzen einer Firma? Die Beschreibung der Geschäftsprozesse und deren Anpassung auf der einen Seite und die Steuerung des Unternehmens mit Balanced Score Cards und darin enthaltener Kennzahlen andererseits stellen eine Antwort auf diese Frage dar. BI-Anbieter stellen Hilfsmittel zur Verfügung, die der Erfassung und Visualisierung dieser Daten dienen. Neue Schlagworte halten damit Einzug in die Unternehmen, die einem scheinbar alten Thema wie Data Warehousing und Business Intelligence neuen Glanz verschaffen sollen. Man spricht von Business Performance Management (BPM) oder vom Real Time Enterprise. Die Idee dahinter ist so simpel wie komplex: Darstellung des Ist-Zustandes des Unternehmens im Verhältnis zu internen und externen Sollwerten und Aufzeigen von Handlungsalternativen mit Konsequenzen. Den Hintergrund einer richtigen Entscheidung bildet oft der Grundsatz, dass erkannte Fakten einfach nur richtig interpretiert werden müssen. Doch Fakten liegen nicht einfach so herum und Interpretation geschieht als Prognose vor dem Hintergrund abrufbaren Wissens. Und damit wird es nun kompliziert. Denn Informationen sind heute nicht mehr allein Zahlen über beispielsweise Umsatz und Deckungsbeitrag eines Produktes. Informationen bestehen zunehmend auch aus unstrukturierten Daten wie Reklamationen und Servicequalität zum entsprechenden Produkt, die zur Wissensaufbereitung mit herangezogen werden müssen. |
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