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Microsoft-Chef erwartet Dominanz der IT-Branche durch US-Konzerne |
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26. Februar 2008 |
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Die weltweite IT-Branche steht nach Ansicht von Microsoft-Chef Steve Ballmer vor einem massiven Konzentrationsprozess. Grund dafür sei, dass die Unterschiede zwischen Software-, Hardware- und Internetfirmen verschwimmen, sagte Ballmer der «Financial Times». Übrig bleibe eine kleine Anzahl dominanter Technologiekonzerne aus den USA, die jeweils mehrere riesige Datenzentren betreiben und die IT-Landschaft unter sich aufteilten.
Das sogenannte Cloud-Computing werde künftig eine zentrale Rolle in der Informationstechnologie spielen, sagte der Chef des weltgrößten Softwarekonzerns. Beim Cloud-Computing werden größere Rechnerkapazitäten von einem einzelnen Unternehmen gebündelt und vermietet. Durch eine Verschiebung zu Cloud-Computing könnten Desktop-Rechner, Server und die zugehörige Ausrüstung, die viele Unternehmen momentan noch selbst betreiben, an Bedeutung verlieren.
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