| 17 Goldene Regeln für sichereres Surfen in mobilen, sozialen Netzwerken | | Drucken | |
| 09. February 2010 | |
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Die EU-„Cyber Security“-Agentur - ENISA (European Network and Information Security Agency, Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit), stellte im Februar 2010 einen neuen Bericht über den Zugang zu sozialen Netzwerken per Mobiltelefon vor: „Online as soon as it happens“. In dem Bericht werden die Risiken und Gefahren mobiler sozialer Netzwerke dargelegt, z. B. Identitätsdiebstahl, Datenverlust von Unternehmen und Reputationsrisiko. Die Verfasser stellen auch 17 „Goldene Regeln“ auf, wie diese Gefahren zu bekämpfen sind. Online Social Networking Sites (SNSs) haben im Internet einen außergewöhnlichen Wachstumstrend verzeichnet. 211 Millionen Nutzer (von 283 Millionen) in Europa benutzen SNS und in 11 von 17 untersuchten Ländern vorzugsweise Facebook. Der moderne Weg, mit Geschäftspartnern oder im persönlichen Umfeld Kontakt zu halten, läuft über SNS und andere digitale Tools. Folglich ändert sich die Art und Weise, auf die sich Leute treffen, ihre Meinungen austauschen, Informationen und Ideen kommunizieren. Mit dem wachsenden Beliebtheitsgrad von SNS ist die Nachfrage nach sofortigem, kontinuierlichem Zugang über das Mobiltelefon gestiegen – dem mobilen sozialen Netzwerk (MSN). Mehr als 65 Millionen Nutzer haben über ihr Mobilgerät Zugang zum sozialen Netzwerk Facebook. MSN-Nutzer sind 50 % aktiver als Nicht-Mobilnutzer und diese Zahl wird in Europa bis 2012 voraussichtlich auf 134 Millionen steigt. Risiken beinhalten Identitätsverlust, ernsthafte Schäden bezüglich der Reputation von Einzelpersonen oder Unternehmen sowie Datenverlust. Zwei Fallbeispiele:
Der Bericht gibt auch einen umfassenden Einblick in die SNS-Welt aus der Sicht der EU Datenschutz-Richtlinie (95/46/EG). Der geschäftsführende Direktor von ENISA kommentiert: „Dieser Bericht bietet nützliche und praktische Hinweise, wie man sich online, überall und jederzeit, beim Benutzen mobiler sozialer Netzwerke sicherer verhalten kann.“ Der Bericht beinhaltet 17 praktische „Goldene Regeln“. Hier einige Beispiele:
Alle Empfehlungen sind in dem vollständigen Bericht zu finden, der hier zum Download zur Verfügung steht: www.enisa.europa.eu/act/ar/deliverables/2010/onlineasithappens |
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