| SoftMaker Office 2010 ist da: Hier sind 5 Gründe für den Wechsel! | | Drucken | |
| 30. November 2009 | |
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Es ist Release-Tag: SoftMaker stellt heute das neue SoftMaker Office 2010 für Windows vor. Das kompakte Office-Paket präsentiert sich jetzt kompatibel zur aktuellen Version von Microsoft Office. Neu ist auch, dass SoftMaker Office 2010 mit vier Langenscheidt-Wörterbüchern zum schnellen Übersetzen ausgestattet ist. Außerdem darf jedes Office-Paket ab sofort auf bis zu drei Rechnern installiert werden - sogar im Büro! Das neue SoftMaker Office 2010 ist nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit fertig zur Auslieferung. Dieses Office aus Deutschland gilt bereits seit langem als probate Alternative zu Microsoft Office, da es bei einem Anschaffungspreis von 69,95 Euro, laut Angabe des Herstellers, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich ein echtes Schnäppchen ist. Fünf Neuerungen sorgen dafür, dass SoftMaker Office 2010 nicht nur aus finanziellen Gründen zum Wechseln anregt:
Etwa mit einem neuen Diagramm-Modul für PlanMaker, das Diagramme zu echten Hinguckern macht. Mit weichen Schatten, abgerundeten Kanten und verschiedenen Beleuchtungsquellen liefert es Diagramme in Präsentationsqualität. Neu sind in PlanMaker 2010 auch die Formelüberwachung ("Detektiv") zur Fehlersuche in Arbeitsblättern, ein Szenariomanager, externe Referenzen und eine Vervierfachung der Blattkapazität. In SoftMaker Presentations 2010 gibt es nun Animationen und Folienübergänge auf DirectX-Basis. Alles von "verspielt" bis "seriös" ist dabei. Möglich ist es bei SoftMaker Presentations auch, Bildersammlungen per Knopfdruck in eine ansprechende Präsentation zu übernehmen. Der neue Sidebar stellt beim Arbeiten bereits wichtige Funktionen zur Verfügung, die zur aktuellen Situation passen, sodass sie der Anwender ganz besonders schnell aufrufen kann. Die neue Version beherrscht außerdem den HTML-Export und kann verwendete Schriften mit in die Präsentationsdatei einbetten. In allen Programmen führt SoftMaker Office 2010 Dokumenten-Tabs ein, die ein schnelles Umschalten von einem geöffneten Dokument zum anderen erlauben. Für eine schönere Ansicht von Grafiken und Zeichnungen setzt SoftMaker Office 2010 eine Kantenglättung (Antialiasing) ein. Auch der PDF-Export wurde weiter verbessert und speichert viele Zeichnungen als Vektorobjekte. Neue Grafikeffekte wie weiche Schatten, Spiegelungen und „Glow“-Effekte stehen in allen Programmen zur Verfügung. Das Programm läuft unter Windows 7, Windows Vista, Windows XP und Windows 2000. Das ganze Office-Paket lässt sich auch direkt von einem USB-Stick aus betreiben. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion (ca. 130 MByte) steht auf der Homepage (http://www.softmaker.de/) zum Download bereit. Sie erlaubt es, das Programm vor dem Kauf auf dem eigenen Rechner zu testen. |
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