| IT-Investitionen sollen überwiegend Business stärken und nicht Kosten senken | | Drucken | |
| 07. July 2009 | |
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Microsoft-Studie: Deutsche IT-Entscheider setzen in derzeitiger Wirtschaftslage auf Virtualisierung.
Im Auftrag von Microsoft hat Harris Interactive 281 IT-Profis und -Entscheider von deutschen Unternehmen aller Größen über ihre Prioritäten für Investitionen in die IT-Infrastruktur befragt. Die meisten Teilnehmer werden ihre Technologieinvestitionen in den Bereichen Virtualisierung und Sicherheit erhöhen. Trotz der aktuellen Wirtschaftslage wollen 80 Prozent damit vor allem die Geschäftseffizienz steigern oder einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Nur jeder Fünfte möchte primär Kosten reduzieren. Mit der Virtualisierungstechnologie Hyper-V, die Bestandteil von Windows Server 2008 ist, bietet Microsoft umfassende Funktionen zur Einführung und Verwaltung virtueller Systeme. Mit Hilfe von Virtualisierung können Unternehmen nicht nur Installations- und Betriebskosten sparen sowie den Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren, sondern auch Geschäfts- und Arbeitsprozesse effektiver gestalten. So sehen bei den Investitionszielen derzeit 57 Prozent der Befragten ihre wichtigste Aufgabe in der Erhöhung der Geschäftseffizienz, 23 Prozent im Erreichen eines Wettbewerbsvorteils und 20 Prozent in der Kostenreduzierung. "Unternehmen können ihren Geschäftserfolg auch während der aktuellen Wirtschaftslage nicht einfach durch Kosteneinsparungen sichern", sagt Robert Helgerth, Senior Direktor Mittelstand und Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland. "IT bietet innovative Lösungen, um die Krise leichter zu überstehen und sogar Wettbewerbsvorteile zu erzielen. So wird vor allem Virtualisierung zu einem strategischen Bestandteil der Geschäftstätigkeit."
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