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Autismus-Kompetenzzentrum sichert Netzwerk mit Collax Security Gateway PDF  | Drucken |  E-Mail
03. July 2009

Linux-basiertes Schutzsystem bietet optimale IT-Versorgung.

Das Münchner Autismuszentrum setzt für den sicheren Umgang im Web auf das Collax Security Gateway: Gefordert war eine Lösung, die Angestellte und Klienten nicht nur vor den üblichen Bedrohungen wie Viren, Trojanern oder Denial of Service-Attacken, sondern auch vor anstößigen Inhalten auf Webseiten schützt. Zudem sollte auch die private Nutzung von Onlinebanking und Freemailern unterbunden werden.

Eine weitere Herausforderung war die Einbindung eines Besucher-Arbeitsplatzes in das Schutzkonzept. „Viele unserer Klienten haben zwar keinen eigenen Computer, aber sehr wohl ein großes Bedürfnis nach Informationen aus dem Internet. Bei uns können sie in Ruhe, problemlos und vor allem sicher surfen“, erklärt Christine Schulz, Diplom-Psychologin und fachliche Leiterin des Autismus Kompetenzzentrum Oberbayern.

Die umfassenden Forderungen an das Sicherheitspaket erfüllt die Linux-basierte Lösung von Collax: Die Lösung überzeugt durch eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche, die auch ohne Linux-Fachwissen bedienbar ist. „Wir mussten in den Konfigurationseinstellungen nur wenige Anpassungen vornehmen, und auch die Implementierung war in einer Stunde abgeschlossen“, berichtet Nicolas Stein, Key Account Manager des Collax-Implementierungspartner IT-Systemhaus Greimel.

Durch eine von Collax speziell entwickelte Firewall-Matrix werden Konfigurationsfehler, die zu Sicherheitslücken führen können vermieden.
Dabei helfen Assistenten, die Schritt für Schritt durch die Einrichtung führen. Innerhalb kürzester Zeit ist es so möglich, Internet, Intranet, virtuelle private Netzwerke und Web-Proxys nach eigenen Anforderungen zu konfigurieren.

Das Collax Security Gateway arbeitet nach dem Prinzip „Protection and Prevention“ und blockiert auch potenzielle Angriffe, indem es eine „vorausschauende Denkweise“ einsetzt. Außerdem steuert das Produkt über ein spezielles Traffic Management den gesamten Datenverkehr.

Die Mitarbeiter des Münchner Autismus-Zentrums sind mit der Entscheidung für die Collax-Lösung sehr zufrieden. Bislang konnte noch kein Virus oder ein anderer Schädling die Firewall des Linux-Systems überwinden. Markus Witzmann, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Autismus Oberbayern zieht ein rundum positives Fazit: „Wir hatten uns auf die üblichen IT-Tücken eingestellt, die bei neuen Systemen oft auftreten. Doch es läuft alles reibungslos.“

Boris Nalbach, CEO und CTO von Collax fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit den Autismuszentrum war eine neue Erfahrung - hier geht es um die Entwicklung einer Art Schutzschild für sensible Klienten. Für uns war es besonders wichtig eine speziell zugeschnittene Lösung anzubieten und zu installieren, um den höchstmöglichen Schutz sicher zu gewährleisten. Mit dem Systemhaus Greimel haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, auf den wir voll vertrauen können.“

www.collax.com

 

 
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